Der Triebwagen 16, 17, 19, 20 (vorher 79, 81, 53)

Triebwagen Nr. 16, bereits mit Dachsignal-Würfel. (Foto: Sammlung ESG)
Triebwagen Nr. 20. (Foto: Sammlung ESG)
Triebwagen Nr. 20, hier noch als Nr. 53 und ohne Dachsignal-Würfel. (Foto: Sammlung ESG)
Triebwagen Nr. 79, noch nicht auf Nr. 17 umnumeriert, mit Lyrabügel und ohne Dachsignal-Würfel. (Foto: Sammlung ESG)
Innenansicht des Triebwagen Nr. 79. (Foto: Sammlung ESG)
Planskizze der Triebwagen 16, 17, 19 und 20 bei der Inbetriebnahme.

Anstelle des Triebwagens 53, der durch Kriegseinwirkung einen Totalschaden aufwies, stellte man einen neuen Triebwagen mit der gleichen Nummer her, ähnlich dem zuvor gebauten Triebwagen 87. Die Triebwagen 78, 79 und 81 (dieser erhielt gleich die neue Nummer 19) aus dem Jahr 1920 erhielten einen Umbau, der ähnlich dem Triebwagen 53 ausgeführt wurde.

Technische Angaben

Länge:11300 mm
Breite:2260 mm (2000 mm Nr. 20)
Höhe:3410 mm
Achsstand:3600 mm
Gewicht:12,25 t
Sitzplätze:24
Fahrmotor:2 x 60 kW
Lieferer:Umbau bzw. Neubau durch die ESG-Werkstätte Urfahr

     

Nummer InbetriebnahmeAbstellungVerbleib
16  (78)2. Oktober 194916. September 1970an ÖGEG, St. Florian 1. November 1975, verschrottet
17  (79)27. Jänner 19491. Mai 1974an ÖGEG, St. Florian 1. November 1975
19  (81)8. Dezember 195216. September 1970verschrottet 16. September 1970
20  (53)7. Dezember 194713. März 1969verschrottet 16. September 1970