Historische Bilder aus Donawitz

Die Faszination Stahl anno 1895. Donawitz war um die Jahrhundertwende Standort des größten Eisenwerkes der habsburgischen Donau-Monarchie.
Mensch und Maschine im Jahr 1902. Die erste Fahrt der Werksbahn mit einer Normalspur-Lokomotive erfolgte in Donawitz bereits 1881.
Die Donawitzer Werksbahn im Jahre 1898. Die Aufnahme zeigt eine Kleinbahn-Lokomotive mit 30 PS.
Donawitzer Impressionen mit Walzwerk und Schienenlagerplatz. Die Fotografie ist um 1900 entstanden.
Worauf man 1919 im Werk stolz war. Meister Pucher präsentiert sich mit einer 60 PS Kleinbahnlokomotive und seinen Arbeitern der Kamera.
Gruppenbild mit Kleinbahnlokomotive vor der werkseigenen Fabrik für feuerfeste Steine aus dem Jahre 1919. Die Frauen, sogenannte "Ziegelweiber", arbeiteten 12 Stunden am Tag.
Donawitzer Produktionsszene im Schienenwalzwerk um 1920. Der glühende Vorblock wird seiner Bearbeitung übergeben.
Der Rohstahl wurde in Donawitz zu Beginn des 20sten Jahrhunderts in einem Martinsstahlwerk erzeugt. Die Aufnahme aus dem Jahre 1922 hält einen Abstich im Ofen 11 fest.
Der 1. Mai im Jahre 1927. Am Bahnhof Donawitz läßt man sich vor einer Lokomotive der Österreichischen Bundesbahn fotografieren.
Beruflich unterwegs. Der Schnappschuß aus dem Jahre 1947 zeigt den Oberbaurat Donau der ÖBB auf seinem Dienstfahrzeug im Bahnhof Donawitz.
Aufs Zupacken ausgerichtet. Schienenadjustage bedeutete im Donawitz des Jahres 1952 noch viel menschliche Muskelkraft.
1952 als Jahr einer großen Innovation. Donawitz hat sich als Stahlstandort unter anderem durch die Mitentwicklung des LD-Verfahrens (Sauerstoffaufblasverfahren) einen international hervorragenden Ruf geschaffen.