Der Nationalpark, die Kultur und die kulinarischen Genüsse

Eine Almwanderung im Nationalpark Hohe Tauern ist ein Erlebnis für jung und alt.
Die bekannten Stauseen Mooserboden (oben, 2036m hoch) und Wasserfallboden (unten, 1672m hoch), sowie die Limbergsperre bei Kaprun.
Gewaltige Naturschauspiele im Nationalpark.

Der Oberpinzgau ist reich an kulturellen Sehenswürdigkeiten. Um dieses Angebot zusätzlich zu bereichern, gibt es zudem eine Fülle an Veranstaltungen, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben.

Ob Sie nun die interessanten Heimatmuseen besuchen, die einen informativen Einblick in das Brauchtum geben oder die vielen Kulturdenkmäler und Kunstschätze – mit der Pinzgaubahn sind Sie auch kulturell am rechten Weg. Die „Bahn mit Herz“ bringt Sie hin und wenn Sie mit einem der freundlichen Mitarbeiter sprechen, dann verrät er Ihnen gewiß so manchen Geheimtip. Denn auch das zeichnet die Leute von der Pinzgaubahn aus: Kundendienst abseits des Bahnbetriebes.

Der Bergbau hat in dieser Region eine lange Tradition. Als Beispiel sei hier vielleicht der Hieronimusstollen in Neukirchen am Großvenediger genannt, der dem Besucher einen eindrucksvollen Blick in die „Unterwelt“ der Hohen Tauern gewährt.

Zahlreiche Burgen säumen die Strecke der Pinzgaubahn. Sie stehen als Zeugen einer langen Vergangenheit und warten darauf, „neu erobert“ zu werden.

Wer nach Hollersbach kommt, der sollte am „Klausnerhaus“ (erbaut um das Jahr 1350) nicht vorbeigehen. Und in Piesendorf kann man das Modell der Chinesenstadt von Sebastian Perfeller besichtigen.

Die Pinzgaubahn – selbst ein interessantes Stück Eisenbahngeschichte – dient als Ausgangspunkt für einen Kulturtrip durch den Oberpinzgau.

Im Süden des Salzachtales liegen die Hohen Tauern mit den höchsten Erhebungen um den Großvenediger (3.674 m) und den Großglockner (3.798 m). Der „Nationalpark Hohe Tauern“ bewahrt die Schönheit dieser Landschaft in ihrer Ursprünglichkeit und erhält die charakteristischen Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen und ist dadurch weit mehr als nur schöne Gegend.

Weil auch Essen und Trinken zur Kultur zählt, kann auch hier die Pinzgaubahn als Bindeglied zwischen Gast und Gastwirtschaft angesehen werden. Denn eines darf man in dieser Gegend auf keinen Fall versäumen: Die bodenständigen Schmankerl zu probieren. Von den „Kaspreß-Knödeln“ bis zu den „Original Pinzgauer Kasnocken“ reicht das überaus üppige Angebot an Genüssen. Nahezu alle Gasthöfe der Region haben neben dem bekannt guten Speisenangebot für jeden Gaumen auch die traditionelle Hausmannskost auf der Karte stehen.

Ja, und bei Wanderungen zu den zahlreichen Almen gehört natürlich eine zünftige Almjause ganz einfach dazu.

Ein Ratschlag sei hier allerdings gestattet: Nach einem deftigen Mahl gehört ein gutes „Schnapserl“ einfach dazu. Wenngleich diese edlen Brände schon so manchen Besucher zu übermäßigem Genuß verleitet haben.

Aber auch hier beweist die Pinzgaubahn Herz: Wo man mit dem eigenen Fahrzeug längst auf der Strecke geblieben wäre, sorgt die „Bahn mit Herz“ für einen sicheren Heimtransport.